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<pre>Dabei hätte gegen die Kraichgauer die Negativ-Serie auch endlich enden können, hätten bei Fabian Johnson nicht die Nerven versagt, als er in bester Position am Tor vorbeischoss.  <p> Dennoch erlebe man derzeit „wieder ein VfL-Team, das richtig viel Spaß macht“, so Aufsichtsratsvorsitzende und VW-Finanzvorstand Frank Witter.  <p>  Nach dem Wälzen der Statistikbücher droht es sich allerdings als ein Fehler zu erweisen, sich am Sonntag hauptsächlich auf die jeweiligen Torjäger zu fokussieren — bei den bisherigen direkten Duellen in der WWK-Arena waren Torerfolge so gut wie immer äußerst spärlich gesät. <p> Ist die Gefahr eines Absturzes natürlich tatsächlich nicht gänzlich aus der Luft gegriffen, hat sich die Mannschaft die so erfreuliche Momentaufnahme jedoch redlich verdient: Nach einem etwas flauen Herbst, wurde zuletzt wieder an den ebenfalls schon gelungenen Saisonstart angeknüpft. <p>  Der Vorteil für die Leipziger könnte sein: Durch die Qualifikationsspiele für die Europa League haben die „Rasenballer“ zumindest schon einige Pflichtspiele in den Beinen.  </pre>


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<pre>Schon das wenige Tage später folgende Wiedersehen in der Allianz Arena endete bekanntermaßen jedoch wieder einem verdienten „Zu-Null-Sieg“ des Rekordmeisters (2:0), der damit an den jüngsten drei Spieltagen acht Zähler mehr als die an der Spitze abgelösten Dortmunder einheimste.  <p> Der Vorwurf der Nachlässigkeit bleibt dabei nicht einmal auf die Geschehnisse auf dem Rasen beschränkt: Schon allein die Tatsache, dass die Bayern entgegen ihrer Gewohnheit erst am Spieltag selbst nach Frankfurt reisten, deutet auf einen sicherlich verständlichen Hang zum Übermut hin.  <p>  Nach zuvor rund 500 torlosen Minuten legten die Stuttgarter ihre schwere Ladehemmung somit streng genommen auch gegen die Alte Dame noch immer nicht ab — wenngleich sich Mario Gomez trotzdem nicht ganz zu Unrecht als eine Art Matchwinner feiern ließ. <p> Die Favoritenfrage müssen wir an dieser Stelle natürlich nicht klären. Der Rekordmeister Zuhause gegen die Hertha, das gibt nun einmal nicht mehr als eine 1,20 Die Quoten auf einen Auswärtssieg sind überall zweistellig. <p>  Nach dem Seitenwechsel steckte die Labbadia-Elf jedoch zurück und ließ sich von den Gästen nahezu die gesamte restliche Spielzeit in der eigenen Hälfte einschnüren.  </pre> 


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<pre> In Anbetracht der unerfreulichen Vermengung der Heim- und Abschlussschwäche ist es jedoch nur umso erstaunlicher, welch soliden Punktestand die einstige Fahrstuhlmannschaft derzeit vermeldet: Auf die aktuell eroberten 19 Zähler hatte es der FC im Vorjahr erst zum Ende der Hinrunde gebracht.  <p> Dortmund liegt trotz der Premierenpleite weiterhin auf Platz eins der Tabelle und wird auch an der Spitze überwintern, egal wie das Spiel am Freitag ausgeht.  <p>  Christian sieht die Gastgeber in der Favoritenrolle, denkt aber auch, dass die kompakte Defensive der Gäste nicht allzu viel zulässt, sodass mit ein wenig Glück vielleicht sogar ein Auswärtspunkt drin sein könnte. Nach reiflicher Überlegung wählt er den Leverkusen Freiburg Tipp „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 1,70 bei Interwetten. <p>  Das beim Aufsteiger nicht schon längst Feuer am Dach ist, ist wohl bloß dem Erfolg gegen Co.-Aufsteiger Düsseldorf zu verdanken (3:0) sowie der Tatsache, dass Nürnberg mit acht Punkten aus acht Spielen allgemein das Plansoll momentan erfüllt. <p>  Es war damit der Aufsteiger, der das zu Wege gebracht hat, was weder der FC Bayern München noch Revier-Rivale Schalke geschafft haben: den Borussen eine Niederlage zuzufügen.  </pre>


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<pre> Allerdings ging Schalke in zwei der letzten drei Auswärtspartien als Verlierer vom Platz — neben dem 1:2 beim FC Bayern gab es auch ein 1:3 bei RB Leipzig. Zwischen diesen Pleiten lag jedoch der 2:0-Erfolg beim VfB Stuttgart.  <p> Sowohl die Augsburger als auch Leverkusen lassen sich nicht lumpen, wenn es ums Toreschießen geht. Bei Partien mit Werkself-Beteiligung fielen in neun Spielen mehr als 2,5 Treffer. Lediglich beim 1:1 gegen Schalke gab es weniger Tore zu sehen.   <p> Wird von der TSG den Dreier vor heimischem Publikum verfehlt, kommt die Truppe von Heiko Herrlich schon mit einem handelsüblichen Heimsieg in der BayArena durch. Der eingangs erwähnte Kantersieg stellt für die Rheinländer somit gewissermaßen das Worst-Case-Szenario der 3Runde dar. <p>  Denn die Schwarz-Gelben haben mit Abwehr-Chef Mats Hummels sowie den beiden Mittelfeld-Säulen Ilkay Gündogan und Henrikh Mkhitaryan drei absolute Leistungsträger und Stammspieler verloren.  <p> Hatten sich die Münchner zum Auftakt des Jahres zunächst erst im Verlauf der Nachspielzeit einen schmeichelhaften Dreier beim SC Freiburg gesichert, schoss der jüngst in der 96. Spielminute gerettete Zähler in der Hauptstadt endgültig den Vogel ab.  </pre>


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<pre> Trotz der anhaltenden Krise – in der Bundesliga ist die Borussia seit dem 30. September sieglos – hält man dennoch an dem immer ratloser wirkenden Trainer fest. „Bei uns gibt es keine Trainer-Diskussion“, ist von BVB-Boss Hans-Joachim Watzke immer wieder zu hören.  <p> Im Rahmen des 28. Spieltags empfängt Bayer Leverkusen den FC Augsburg. Beide Mannschaften konnten am vorigen Spieltag keine Punkte einfahren.  <p>  Das nicht gegebene Tor war ein Weckruf für die Oberfranken, die nun mutiger auftraten, sich mehrere guten Chancen herausspielten und in der Nachspielzeit sogar noch den verdienten Ausgleich erzielten. <p>  Es ist wohl sehr unwahrscheinlich, dass Leverkusen gegen Augsburg erstmals in dieser Saison zwei Niederlagen in Folge hinnehmen muss, zumal die Werkself noch nie gegen Augsburg verloren hat.  <p> Auf die befreiende Wirkung dieses Erfolges deutete vor Wochenfrist auch das bemerkenswert souveräne 3:0 gegen den SC Freiburg hin, bei dem der Tabellenletzte einem aktuellen Anwärter auf einen Europa-League-Startplatz nicht den Hauch einer Chance ließ.  </pre>


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